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Ernte- & Marktsituation Aprikosen KW 34

abricots

Aprikosen
Bis heute wurden 7245.9 t Aprikosen geerntet, was 98 % der geschätzten Ernte entspricht. Mit der zu erwartenden Menge der kommenden Wochen sollte das Gesamtvolumen leicht über der Schätzung liegen.
Das Angebot für diese Woche wird für die gesamte Schweiz auf rund 180 t geschätzt.
Die Qualität ist gut, die Aprikosen profitieren von den Wetterbedingungen der letzten Wochen.
Salins et les Agettes: Es gibt noch Früchte, die über einen Zeitraum von gut zwei Wochen geerntet werden können. Die Qualität ist ausgezeichnet.

Marktsituation
Verschiedene Aktivitäten werden nach wie vor regional an der Verkaufsfront durchgeführt. Obwohl die meisten Konsumenten aus den Ferien zurückgekehrt sind, bleibt der Markt etwas schwach. Die Walliser Aprikose wird noch bis Ende August an der Verkaufsfront präsent sein. Die Mengen gehen zurück, und wie in der vergangenen Woche wurde ein Kontingent von 300 t bewilligt, um den Inlandbedarf zu decken. Dieses Kontingent gilt vom 22. bis 28. August. Ab dem 29. August beginnt die freie Importphase.

Ernteverlauf: Die Grafik unten zeigt die Saison 2018. Basierend auf den Tagesmeldungen der verkauften Mengen beträgt die Gesamternte derzeit 7245.9 t. Dies sind 4737.1 t Aprikosen der Kategorie I A+ (67 %), 762.1 t Aprikosen der Kategorie II (11 %), 400.3 t Kochaprikosen (6 %) und 1214.9 t Aprikosen, die an die Industrie geliefert wurden (17 %).
KW34

Vielen Dank für Ihre Unterstützung: Die Aprikosensaison geht langsam zu Ende und der Schweizer Obstverband dankt den Mitarbeitenden der Meldestellen, allen Vertreterinnen und Vertretern der Produktion, des Detailhandels und des Grosshandels, die uns während der ganzen Saison unterstützt haben.
Wir danken auch den Vertretern des BLW, von Swisscofel und insbesondere den Herren Nicolas Spoerri, Matthias Zurflüh und Roger Maeder, für die sehr gute Zusammenarbeit.
Dank Ihnen und Dank der sehr guten Zusammenarbeit wurde der gesamte Obstbausektor gestärkt und gewinnt durch seine Repräsentativität immer mehr an Glaubwürdigkeit.