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Medienmitteilung IG Zukunft Pflanzenschutz Kampagne

IG Zukunft Pflanzenschutz

Kampagne «Wir arbeiten am Pflanzenschutz»

Die IG Zukunft Pflanzenschutz lanciert die Aufklärungskampagne «Wir arbeiten am Pflanzenschutz». Darin zeigen die Mitglieder der IG die Herausforderungen beim Pflanzenschutz, um qualitativ hochwertige Nahrungsmittel und Zierpflanzen zu produzieren, die von den Konsumenten nachgefragt werden. Ausserdem wird gezeigt, welche Anstrengungen die Produzentinnen und Produzenten beim Pflanzenschutz bereits heute unternehmen und anhand welcher Innovationen die Risiken zukünftig weiter reduziert werden. Ziel der Kampagne ist es, diesen blinden Fleck in der öffentlichen Diskussion zu beseitigen und die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren, dass die Produzentinnen und Produzenten tagtäglich an der Zukunft arbeiten.

Für die Kampagne wurde ein Online Plattform (Content-Hub) unter zukunft-pflanzenschutz.ch geschaffen, die laufend mit Informationen zum Thema Pflanzenschutz erweitert wird. Anhand von acht konkreten Beispielen zeigt die IG, wie ihre Mitglieder die Pflanzen vor Witterung, Naturereignissen, Unkraut und natürlichen Feinden schützen. Die Kampagne wird analog ergänzt durch Plakate und Druckunterlagen, die Informationen zu den Projekten der Mitglieder und ihrer Produkte enthalten. Auf Social Media erhalten Konsumentinnen und Konsumenten Tipps, mit denen sie ihren Beitrag zur Verringerung der Risiken von Pflanzenschutzmitteln, durch die Reduktion von Food Waste leisten können.

Wir sind alle gefordert

Hintergrund der Kampagne ist die Überzeugung der Produzentinnen und Produzenten, dass beim Thema Pflanzenschutz Fortschritte erzielt werden müssen. Aber nicht mit Verboten, sondern mit Innovationen. Da das Thema Pflanzenschutz uns alle betrifft, braucht es zudem die enge Zusammenarbeit von Produzenten, Verarbeitung, Handel sowie Konsumentinnen und Konsumenten. Nur durch die Anstrengung aller Akteure der Wertschöpfungskette sowie der Konsumentinnen und Konsumenten können wir Fortschritte erzielen:

  • Die Produzentinnen und Produzenten sind gefordert, noch sparsamer mit Pflanzenschutzmitteln umzugehen.
  • Die Verarbeitung und der Detailhandel können durch gezielte Absatzförderung den Verkauf von resistenteren Sorten fördern und somit ihren Beitrag leisten.
  • Die Konsumentinnen und Konsumenten können durch die Verhinderung von Foodwaste ihren aktiven Beitrag zur Reduktion des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln leisten.